Konferenzen

Demenz und Musik : Lebensqualität erhalten und fördern

Die Konferenz "Demenz und Musik: Lebensqualität erhalten und fördern", fand am 6. Mai 2019 um 19:00 Uhr in der Philharmonie Luxemburg statt.

Die Konferenz in deutscher und englischer Sprache hat zwei Referenten aus der Musikpädagogik und Musikwissenschaft zusammengebracht:

Prof. Dr. Theo Hartogh (https://www.nar.uni-heidelberg.de/service/int_j_hartogh.html) und Hanne Deneire (https://musicanddementia.info/homepage-music-dementia ).

Ein Transkript und eine Zusammenfassung der Konferenz werden in Kürze folgen.

Abstract zu den Vorträgen

Einflüsse musikalischer Projekte in der psychiatrischen Jugendtherapie

Die erste Konferenz mit dem Titel "Einflüsse musikalischer Projekte in der psychiatrischen Jugendtherapie" fand am 24. Oktober 2018 um 19 Uhr in der Philharmonie Luxemburg statt.

Seit 2016, leitet die Fondation EME in Zusammenarbeit mit der Jugendpsychiatrie der Hôpitaux Robert Schuman  und dem Rocklab der Rockhal das Projekt "Looss alles eraus" . Während einer Reihe von Rap- und Tanzworkshops haben etwa zwanzig Jugendliche unter der Leitung des Rappers David Galassi und der Tänzerin Sylvia Camarda die Möglichkeit, sich durch Tanz und Rap frei auszudrücken. Der Kreativität freien Lauf zu lassen, Ängste zu überwinden und Selbstvertrauen zu gewinnen, sind nur einige der Nebenwirkungen von "Looss alles eraus".

An der Konferenz nahmen drei Sprecherinnen mit wissenschaftlichen und musikpädagogischen Hintergrund teil.:

Dr. Med. Salima Aarab (Fachärztin für Kinderpsychiatrie), Marlene Rauch (Master in Musikvermittlung) und Nazfar Hadji (Doktorandin in Instrumentenpädagogik).

Das Programm finden Sie unten. Für die Moderation war Sarah Bergdoll zuständing, und es folgte eine Debatte im Anschluss an die drei Reden.