Konferenzen

Tous musiciens : vers un enseignement musical pour tous!

Die Konferenz mit dem Titel "Tous musiciens : vers un enseignement musical pour tous! " findet am 14. Dezember 2020 um 19:00 Uhr online statt.

Wie können wir den Zugang zu musikalischen Praktiken für alle Menschen mit besonderen Bedürfnissen erleichtern, und was sind die luxemburgischen Initiativen jeden einzelnen in die musikalische Bildung einbeziehen?

Zwei Rednerinnen aus der Welt der Musikpädagogik werden ihre Ansichten vorstellen: Magali Viallefond, Präsidentin des Vereins "Musique et Situations d'Handicap" und Jenny Spielmann, Musikpädagogin und Musiklehrerin für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.

Die Reden werden auf Französisch und Deutsch gehalten.

Weitere Informationen zum Inhalt der Konferenz werden in Kürze folgen.

Anmeldung per Email an : contact@fondation-eme.lu


Musek am Autimus Spektrum

Die Konferenz mit dem Titel "Musek am Autismus Spektrum" findet am 19. Oktober 2020 um 19:00 Uhr online statt.

Welche positiven Auswirkungen hat Musik auf autistische Kinder? Wie kann die Wirkung von Musik gemessen werden und wie kann Musik in Aktivitäten eingesetzt werden, um soziale Beziehungen für Kinder im Spektrum des Autismus zu stärken?

Die Konferenz in englischer und deutscher Sprache bringt 2 Referenten aus der wissenschaftlichen und musikalischen Gemeinschaft zusammen: Dr. Megha Sharda, Ph.D. und Christine Kristmann, Musikpädagogin.

Bitte registrieren Sie sich per E-Mail unter contact@fondation-eme.lu

Musek kennt keen Handicap !

Die Konferenz "Musek kennt keen Handicap!" findet am 14. Oktober 2019 um 19 Uhr in der Philharmonie Luxemburg statt.

An der Konferenz in Englisch und Luxemburg nehmen zwei Sprecher aus Musiktherapeutik und Musikvermittlung teil: Lisa Tregale, Head of Participate of the Bournemouth Symphony Orchestra und Martine Wallenborn, Musiktherapeutin.

Die Moderation des Abends wird durch radio 100,7 gewährleistet.

Abstract zu den Vorträgen

Demenz und Musik : Lebensqualität erhalten und fördern

Die Konferenz "Demenz und Musik: Lebensqualität erhalten und fördern", fand am 6. Mai 2019 um 19:00 Uhr in der Philharmonie Luxemburg statt.

Die Konferenz in deutscher und englischer Sprache hat zwei Referenten aus der Musikpädagogik und Musikwissenschaft zusammengebracht:

Prof. Dr. Theo Hartogh (https://www.nar.uni-heidelberg.de/service/int_j_hartogh.html) und Hanne Deneire (https://musicanddementia.info/homepage-music-dementia ).

Abstract zu den Vorträgen

Einflüsse musikalischer Projekte in der psychiatrischen Jugendtherapie

Die erste Konferenz mit dem Titel "Einflüsse musikalischer Projekte in der psychiatrischen Jugendtherapie" fand am 24. Oktober 2018 um 19 Uhr in der Philharmonie Luxemburg statt.

Seit 2016, leitet die Fondation EME in Zusammenarbeit mit der Jugendpsychiatrie der Hôpitaux Robert Schuman  und dem Rocklab der Rockhal das Projekt "Looss alles eraus" . Während einer Reihe von Rap- und Tanzworkshops haben etwa zwanzig Jugendliche unter der Leitung des Rappers David Galassi und der Tänzerin Sylvia Camarda die Möglichkeit, sich durch Tanz und Rap frei auszudrücken. Der Kreativität freien Lauf zu lassen, Ängste zu überwinden und Selbstvertrauen zu gewinnen, sind nur einige der Nebenwirkungen von "Looss alles eraus".

An der Konferenz nahmen drei Sprecherinnen mit wissenschaftlichen und musikpädagogischen Hintergrund teil.:

Dr. Med. Salima Aarab (Fachärztin für Kinderpsychiatrie), Marlene Rauch (Master in Musikvermittlung) und Nazfar Hadji (Doktorandin in Instrumentenpädagogik).

Das Programm finden Sie unten. Für die Moderation war Sarah Bergdoll zuständing, und es folgte eine Debatte im Anschluss an die drei Reden.